Rannenberg Online
... das naturnahe Bergdorf zwischen Süntel und Wesergebirge

Dorfgemeinschaft Rannenberg - Chronologie der Aktivitäten

Wir stellen Ihnen unsere Aktivitäten seit der Vereinsgründung im Jahre 1990 vor. Die wesentlichen Aktivitäten haben wir auf dieser Seite unter dem jeweiligen Jahr aufgeführt. Weitere Informationen und Hinweise finden Sie in den Jahresberichten, die Sie mit einem Klick auf das jeweilige Jahr aufrufen können.

Regelmäßig führen wir - meist im  jährlichen Rhythmus - verschiedene Aktivitäten und Veranstaltungen durch, die wir nachstehend stichwortartig aufführen:

  • Müllsammlung im Ort und in der Feldmark
  • Reinigungs- und Pflegeaktionen im gesamten Ort
  • Osterfeuer
  • Wanderung am Himmelfahrtstag 
  • Bastelabende
  • Fahrten zu Weihnachtsmärkten bzw. zu Sehenswürdigkeiten aller Art

Nachstehend haben wir unsere Aktivitäten jahresweise in kurzen Beschreibungen aufgeführt. Wenn Sie eine der nachstehenden Jahreszahlen anklicken, werden Sie zum jeweiligen Jahr weitergeleitet.

2011 2010  2009  2008  2007  2006  2005  2004  2003  2002  2001  2000  1999  1998  1997  1996  1995  1994  1993  1992  1990/91

2011  

Die Jahreshauptversammlung bildet den Auftakt der Veranstaltungen im neuen Jahr.

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2010

Erste Veranstaltung des Jahres ist der wieder sehr gut besuchte Seniorennachmittag.

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2009

Am 26. Januar findet eine Vorstandssitzung im DGH statt. Es geht insbesondere darum, die Jahreshauptversammlung und die Aktivitäten des Jahres vorzubereiten.

Der Seniorennachmittag am 31. Januar ist wieder sehr gut besucht.  Bei Kaffee und Kuchen vergnügen sich alle bei dem Unterhaltungsprogramm. Es gibt Sketche, amüsante Geschichten und es werden viele Lieder gesungen.

Auch zum musikalischen Passionsgottesdienst in der Friedhofskapelle kommen zahlreiche Einwohner. Die Predigt wird von Herrn Pastor Mau gehalten, während Andrea Beißner (Orgel) und Anke Marxen (Querflöte) für den musikalischen Teil verantwortlich sind.

Zur Jahreshauptversammlung kommen wieder zahlreiche Mitglieder und Einwohner. 1. Vorsitzender Heinrich Wente geht nochmals auf die Aktivitäten des Vorjahres ein.  Bei den turnusmäßig anstehenden Vorstandswahlen gibt es einige Veränderungen (s. Seite "Dorfgemeinschaft")

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2008

Der Seniorennachmittag ist - wie immer - sehr gut besucht. 

Alljährlich ist die musikalische Passionsandacht in der Friedhofskapelle eine der ersten Veranstaltungen des neuen Jahres. Ganz besonders erfreulich die sehr starke Beteiligung: nicht weniger als 45 Personen kommen in die Kapelle. 

In der Vorstandssitzung Ende Februar wird angeregt, mit dem Spielplatz auf den Dorfplatz "umzuziehen". Dieser Vorschlag wird von den "Spielplatz-Eltern" zustimmend aufgenommen. 

Das Wetter zum Osterfeuer hätte besser zu Weihnachten gepasst. Es herrschen eisiger Wind, leichte Schnee- und Regenfälle und Temperaturen nahe der Frostgrenze.

Der Internet-Auftritt ist seit einiger Zeit nicht mehr gepflegt worden. Genau zur Jahreshauptversammlung können wir einen neuen Auftritt präsentieren.

 Die Jahreshauptversammlung ist wie in jedem Jahr gut besucht. Ein wichtiger Tagesordnungspunkt ist nach wie vor das Thema "Dorferneuerung" und in diesem Jahr speziell der Sanierungsbeginn der Rannenberger Straße.

 Witterungsbedingt müssen wir die Müllsammlung um 2 Wochen auf den 1. April verschieben. Es gibt aber -  wie immer - eine sehr gute Beteiligung.

In einer weiteren Vorstandssitzung gemeinsam mit den "Spielplatz-Eltern" wird beschlossen, den jetzigen Spielplatz weiter zu nutzen.

Wir besuchen zum zweiten Mal den Spargelhof Winkelmann in Rahden-Tonnenheide. Als besondere Attraktion machen wir einen Abstecher zum benachbarten Bauerngarten der Familie Sparmeyer. 

Die Gemeinde Auetal verleiht an die so genannten "stillen Stars" Ehrenamtsurkunden. Aus Rannenberg erhalten Hermann Schulte und Heinrich Bleidißel diese Anerkennung.

In erstaunlich kurzer Zeit wird eine "Sitzgrotte" an das einzigartige Bushäuschen in Bodenengern angebaut. Dieses schöne Bauwerk stellt eine harmonische Ergänzung dar.

Eine Woche vor Einweihung der Rannenberger Straße rufen wir auf zu einer Reinigungsaktion. Es kommen erfreulich viele Helferinnen und Helfer.

Nachdem das Weihnachtsbasteln im Vorjahr ausgefallen war, kommen dieses Mal 15 Frauen und 1 "Mann", der kleine Nils Stemme.

Anfang März geht es endlich los mit den Arbeiten zur Sanierung der Rannenberger Straße. Ende Oktober können wir die Einweihung feiern, zu der viele Einwohner und Gäste kommen. Bürgermeister Priemer sagt: "Rannenberg ist zu einer Perle des Weserberglands geworden." 

Nach Fertigstellung der Rannenberger Straße haben wir einen neuen Platz für den Weihnachtsbaum gefunden: die Kurve vor dem Gehöft Hahne.  

Wie in jedem Jahr schließen wir uns dem Busunternehmen Jürgens aus Bad Nenndorf zu einer Fahrt zu einem Weihnachtsmarkt an. In diesem Jahr geht es nach Lübeck.

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2007

In der Passionszeit findet eine musikalische Passionsandacht in der Friedhofskapelle statt.

Nochmals fahren wir zu einem Spargelhof. Dieses Mal haben wir den Spargelhof Thiermann in Scharringhausen ausgewählt. Nach der Betriebsbesichtigung gibt es wieder "Spargel satt". Danach geht es zum Heringsfänger-Museum in Heimsen. Den Abschluss des schönen Tages bildet die Teilnahme an der "Hora", einem Abendgebet, im Kloster Loccum.

Der zweite, wiederum sehr gut besuchte Seniorennachmittag, findet im Dorfgemeinschaftshaus statt.

Bei einer Superbeteiligung führt uns die Wanderung am Himmelsfahrtstag über Hattendorf und Raden nach Langenfeld. Von dort geht es zurück nach Rannenberg.

Für alle Helferinnen und Helfer des Spielplatz- und Straßenfestes organisieren wir eine Helferparty auf dem Schulhof.

"Die schönste Nachricht des vergangenen Jahres war für mich die Zusage zum 'vorzeitigen Investitionsbeginn' zum Ausbau der Rannenberger Straße", schreibt Heinrich Wente im Vorwort des Jahresberichts.

Eine informative Fahrt führt zum Kernkraftwerk Grohnde. Nach der interessanten Besichtigung fahren wir nach Hameln. Dort wartet eine Erlebnisführung durch die Altstadt auf uns.

 Zu einem Weihnachtsmarkt fahren wir wiederum in die neuen Bundesländer. Diesmal haben wir Leipzig als Ziel gewählt. Auch hier nehmen wir neben dem Weihnachtsmarkt die schöne Altstadt in Augenschein.

 Eine traurige Mitteilung: Unsere langjährige Förderin Anna Caspaul verstirbt im Alter von 100 Jahren

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2006

Zum ersten Seniorennachmittag kommen 30 Einwohner. Nach Kaffee und Kuchen singen sie unter Begleitung von Gerhard Matthä viele der bekannten Volkslieder. Plattdeutsche Dönekens und lustige Geschichten runden das Programm ab.

Herr Pastor Mau hält einen Gottesdienst in der Friedhofskapelle ab. Neben der Orgel kommt eine "Domra", eine russisches Saiteninstrument zum Erklingen.

Eine interessante Fahrt führt zum Spargelhof Winkelmann in Rahden. Nach der informativen Besichtigung des Betriebes gibt es "Spargel satt".

Ein großes Spielplatz- und Straßenfest findet statt. Der Nachmittag gehört den Kindern, die auf dem Spielplatz an 7 Spielstationen ihr Können zeigen. Daneben gibt es ein Quad-Rennen sowie ein Pony-Reiten. Abends "geht die Post ab" beim Straßenfest der Rannenberger Straße.

 Eine Tagesfahrt führt uns nach Peine. Dort werden die Pelikan-Werke und das Schokoland Rausch besichtigt.

 Ende des Jahres fahren wir zum Weihnachtsmarkt in Dresden. Neben dem "Striezelmarkt" sehen wir uns natürlich die weltbekannten Sehenswürdigkeiten Dresdens an.

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2005

Am Parkplatz (gegenüber Dorfgemeinschaftshaus) werden erste Arbeiten geleistet. Der überschüssige Boden wird abgefahren und die eingelagerten Sandsteine werden sortiert.

 Nach einer Befragung haben sich viele unserer älteren Mitbürger für Ausrichtung eines Seniorennachmittags ausgesprochen. Fast alle dieser Seniorinnen und Senioren kommen dann auch zum 1. Seniorennachmittag.

 Die Fertigstellung der Straßen "Brinkstrasse" und "Bodenengern" erfolgt im Laufe des Jahres.

 Die Himmelfahrtswanderung findet bei hervorragendem Wanderwetter unter guter Beteiligung statt.

 Statt des Weihnachtsmarktes haben wir zum Vorabend des 1. Advent zum "Weihnachtsbaum-Aufstellen" eingeladen. Wir verzeichnen eine gute Beteiligung.

 Am 3. Advent fahren wir zu den Weihnachtsmärkten in Wernigerode und Goslar. Während wir uns in Wernigerode auch die prächtigen Bauten um den Weihnachtsmarkt herum an. In Goslar imponiert uns insbesondere der stimmungsvolle Weihnachtswald, einem eigens aufgebauten Fichtenwald auf dem Marktplatz

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2004

Der Umbau des Dorfgemeinschaftshauses läuft auf vollen Touren. In nur 8 Monaten "klotzen" über 50 freiwillige Helfer regelrecht ran. In über 3.500 Arbeitsstunden tragen sie zum Gelingen des Projekts bei. Ende November wird das Haus eingeweiht.

 Um unserem Leitbild noch eine optische Prägung zu geben, haben wir einen Grafiker beauftragt, ein Rannenberger Logo zu entwickeln. Es ist sehr gut gelungen.

 Der frühere 1. Vorsitzende der Dorfgemeinschaft, Heinrich Stummeier, verstirbt plötzlich. Die Dorfgemeinschaft ehrt ihn mit der Niederlegung eines Kranzes.

 Seit Jahresbeginn sind wir im Internet.

 Nach 5 Jahren findet wieder das Auetaler Erntefest statt. Viele Einwohner schmücken an zahlreichen Abenden den Erntewagen. Ein zweiter Wagen wird in Bodenengern geschmückt.

 Mitte August geht es los mit den Sanierungen der Straßen "In der Reete", "Brinkstrasse" und "Bodenengern". Abgeschlossen wird der Ausbau der "Reete". Die beiden anderen Straßen werden im nächsten Jahr fertig gestellt

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2003

Der Dorferneuerungsplan ist inzwischen erstellt. In einer Abschlussbesprechung mit Vertretern der Bezirksregierung und des Amtes für Agrarstruktur wird der Förderrahmen für Rannenberg festgesetzt.

 Im Rahmen der Dorferneuerung soll als erste öffentliche Maßnahme der Umbau des Dorfgemeinschaftshauses erfolgen. In einer gemeinsamen Sitzung der Vorstände von Dorfgemeinschaft und Feuerwehr geht es um die Erarbeitung von Eckpunkten sowie die Gestaltung des Hauses.

 Beim 4. Weihnachtsmarkt lässt die Beteiligung ein wenig zu wünschen übrig.

 Auch für den 2. Friedhofseingang finanzieren wir ein schmiedeeiserne Tor Über 20 Personen besichtigen die Schillat-Höhle

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2002

Der "Arbeitskreis Dorferneuerung" arbeitet sehr intensiv an der Erstellung des Dorferneuerungsplanes. Im privaten Bereich ist die erste Dorferneuerungsmaßnahme schon abgeschlossen.

 Das Planungsbüro hat eine "Objektkartei" erstellt. Darin sind alle Gebäude enthalten, die bei baulichen Veränderungen in den Genuss von Fördermitteln kommen  können. Zu jedem einzelnen Gebäude werden Empfehlungen über mögliche Maßnahmen genannt.

 Pastor Mau hält eine weitere musikalische Passionsandacht in der Friedhofskapelle ab.

 Auch der 3. Rannenberger Weihnachtsmarkt erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit.

Zwei Mitglieder des Vorstands erfahren im "Jahr des Ehrenamts" eine große Auszeichnung. Die Gemeinde Auetal zeichnet ehrenamtlich tätige Bürger besonders aus. Die rührigen Mitglieder der Dorfgemeinschaft sind Heinrich Stummeier und Hermann Schulte.

 Im Zuge der Dorferneuerung schaffen wir ein Leitbild für unseren Ort: "Rannenberg - das naturnahe Bergdorf zwischen Süntel und Wesergebirge"

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2001

Nach Aufnahme in das Dorferneuerungsprogramm konstituiert sich der "Arbeitskreis Dorferneuerung".

 Der 2. Weihnachtsmarkt wird auf dem Schulhof abgehalten. Der Posaunenchor der ev. luth. Kirchengemeinde stimmt auf die bevorstehende Zeit ein.

 Die Siedler in Bodenengern feiern ein Fest "50 Jahre Bodenengern".

 Am denkwürdigen 11. September nehmen über 20 Personen an der Besichtigung des Druck- und Verlagshauses Oppermann in Rodenberg teil. Dort erscheint u. a. das Schaumburger Wochenblatt.

 1. Vorsitzender Heinrich Wente nimmt an der Verabschiedung von Pastor Juhle sowie an der Einführung von Pastor Mau teil.

 In der Vorweihnachtszeit führen unsere aktiven Damen ein Weihnachtsbasteln durch Frau Caspaul stiftet zwei Original-Ölgemälde für die Friedhofskapelle

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2000

Unser Ort nimmt am Bezirkswettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" teil. Obwohl wir eine gute Placierung erzielen, reicht das nicht zum Weiterkommen. Doch unsere Teilnahme hat sich mehr als gelohnt. Aus den diversen Teilnahmen an diesem Wettbewerb resultiert schließlich die Aufnahme in das Dorferneuerungsprogramm.

 Eine gute Beteiligung ist beim 1. Rannenberger Weihnachtsmarkt zu verzeichnen.

 Ein neues schmiedeeisernes Friedhofstor wird auf dem Friedhof eingebaut.

 Wir statten dem Norddeutschen Rundfunk einen Besuch ab. Nach dem Rundgang nehmen wir teil an der Life-Sendung "Hallo Niedersachsen" mit den bekannten Moderatoren Dieter Adler und Christina Harland.

 Wir haben eine "Rannenberg-Uhr" aufgelegt.

 Zum Jahresende erhalten wir die schönste und wichtigste Nachricht des Jahres: "Rannenberg ist im Dorferneuerungsprogramm!"

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1999

Der 1. Vorsitzende Heinrich Stummeier tritt von seinem Amt zurück. Sein Nachfolger wird Ortsvorsteher Heinrich Wente.

Knapp 30 Einwohner besichtigen die Firma riha Wesergold in Exten.

 Die von "Bingo-Lotto" finanzierte Hecke wird auf dem Spielplatz gepflanzt.

Die Dorfgemeinschaft hatte sich zum Kreiswettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" angemeldet. Da sich im gesamten Landkreis nur 10 Rintelner und 1 Auetaler Ortsteil (Rannenberg) angemeldet haben, fällt der Wettbewerb aus.

Das für Bodenengern erstellte Ortsschild wird aufgestellt und mit einer Feier eingeweiht.

Das große Auetaler Erntefest findet alle 5 Jahre statt. In vielen freiwilligen Arbeitsstunden haben zahlreiche Einwohner einen schmucken Erntewagen erstellt. Regie hat wiederum unser Mitglied Hermann Schulte geführt. Am Tage des Erntefestes nehmen viele Helferinnen und Helfer an der Rundfahrt auf dem Erntewagen teil und feiern anschließend im Festzelt in Rehren.

Wir haben einen weiteren Grund, Frau Caspaul zu danken: nachdem sie in 1998 eine Orgel und Heizöfen für die Friedhofskapelle gespendet hat, schenkt sie uns nunmehr zwei größere Bilder in altmeisterlicher Manier, ebenfalls für die Friedhofskapelle. Wir danken Frau Caspaul mit einem Festgottesdienst.

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1998

Frau Anna Caspaul hat der Dorfgemeinschaft eine neue, wertvolle Orgel für die Friedhofskapelle gestiftet. Wir danken Frau Caspaul für die großzügige Spende mit einem sehr gut besuchten Orgelkonzert.

 Am 1. Mai wird der Spielplatz eingeweiht. Da noch weitere Spendengelder eingegangen sind, können zusätzliche Spielgeräte aufgestellt werden. Insgesamt 20.000 DM sind in den schönen Platz geflossen. Gleichzeitig mit dem Spielplatz wird das gegenüberliegende Bushäuschen eingeweiht, das durch großzügige Spenden des Steinbruchs Realität werden konnte. "Unser" Bildhauer Peter Lechelt hat mit der Sonne, die in die Rückwand eingesetzt wurde, wieder mal ein I-Tüpfelchen gesetzt.

 Frau Caspaul zeigt sich noch einmal von ihrer großzügigen Seite: sie schenkt uns für die Friedhofskapelle vier elektrische Heizkörper.

Von "Bingo-Lotto" erhalten wir die Zusage über eine Zuwendung von 2.000 DM für die Anlage eines Pflanzstreifens auf dem Spielplatz,

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1997

Erste Maßnahmen zur Anlage des Spielplatzes wie Einsaat und Einzäunung werden ausgeführt. Daneben gilt es, das gesamte Konzept und die Finanzierung zu organisieren. Da das Gelände im sog. "Außenbereich" liegt, muss die Gemeinde eine "Innenbereichssatzung" erlassen, was jedoch nicht so ohne weiteres geschehen kann. Mit dieser Satzung werden die "Grenzen des bebaubaren Ortsteils" festgelegt. Damit wird nicht nur der Spielplatz, sondern auch gleich die übrigen in der Ortslage liegenden unbebauten Flächen mit einbezogen, die bisher nicht bebaut werden durften. Also ein Gewinn für das gesamte Dorf!

Im Herbst werden die Spielgeräte angeliefert und aufgestellt. Erfreulich, dass neben den Spenden von Feuerwehr und Dorfgemeinschaft auch einige Einwohner die Erstellung finanziell unterstützen. Geschäftsleute aus dem Umland tragen mit  5.000 DM zur Gesamtfinanzierung bei. 

Mit dem Bau des Bushäuschens (Abzw. Bodenengern) wird begonnen. Die Fertigstellung wird sich aber bis in das nächste Jahr hinziehen.

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1996

Auch in diesem Jahr findet wieder der Kreiswettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" statt. Da wir beim letzten Wettbewerb in 1994 als Sieger hervorgegangen sind, setzen wir nach einem Versammlungsbeschuss einmal aus, um dann mit vollem Elan beim nächsten Mal wieder dabei zu sein.

Wegzeichen und Bushäuschen Bodenengern sind fertig gestellt. Das feiern wir mit einer zünftigen Einweihung

 In der Jahreshauptversammlung wird die Anlage eines Spielplatzes beschlossen.

Seit einigen Jahren feiern wir im Dorfgemeinschaftsraum eine Weihnachtsfeier für Jung und Alt. Auch dieses Mal ist eine sehr gute Beteiligung zu verzeichnen. Der Raum ist wieder "zum Bersten voll".

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1995

Der Verlag C.-W. Niemeyer hat uns zur Besichtigung des Druckzentrums Hameln eingeladen. Hier wird u. a. auch die Schaumburger Zeitung hergestellt. In der modernen Druckerei erlebt die Teilnehmergruppe das Entstehen einer Tageszeitung. 

Nach mehrjähriger Arbeit ist der Dorfplatz fertiggestellt. Unter großer Beteiligung der Einwohner wird er im August mit einem Fest eingeweiht. 

Wegzeichen und Bushäuschen Bodenengern.

Gute Placierung beim Bezirksentscheid "Unser Dorf soll schöner werden": Unser Dorf gehört zwar nicht zu den drei Dörfern, die sich für den Landesentscheid qualifizieren können. Wir habe jedoch einen guten Mittelplatz erreicht. Und dieses großartige Ergebnis will schon etwas heißen, wenn man bedenkt, dass wir damit zu den schönsten Dörfern im gesamten Regierungsbezirk gehören. Der Bericht der Bewertungskommission unterstreicht, dass wir mit unseren Zielen richtig liegen.

Der Dorfplatz wird nach mehrjähriger Arbeit eingeweiht. Damit gibt es einen zentralen Treffpunkt im Dorf, der für vielfältige Veranstaltungen genutzt werden kann. Viele Einwohner feiern die Übergabe des Platzes mit einem Fest "Tanz auf dem Dorfplatz". Den Grundriss des Dorfplatzes können Sie mit einem "Klick" aufrufen.

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1994

Ein altes gusseisernes Ortsschild aus 1860, das inzwischen in Lauenau gelandet war, wird restauriert. Es findet seinen Platz in der Kurve Hahne/Wenthe. Die Aufschrift lautet: "Gemeinde Rannenberg - Kreis Grafschaft Schaumburg - Reg.-Bezirk Kassel - Landwehrbezirk Hameln -Hauptmeldeamt Hameln".

 Nachdem der Hinterhof in 1993 mit Klinkerpflastern befestigt wurde, nimmt die Dorfgemeinschaft die Neugestaltung des vorderen Teils in Angriff. Mit einem Zuschuss von 10.000 DM aus dem Gemeindesäckel und einer nicht unerheblichen Spende eines Sponsors ist die Gesamtfinanzierung gesichert. Insgesamt kann man die Maßnahme als gelungen bezeichnen.

 Das erste Auetaler Erntefest steht an. Unser Gartenfachmann Hermann Schulte hat die Leitung für das Ausschmücken der Erntewagen übernommen. Unter großer Beteiligung unserer Einwohner wird an zahlreichen Abenden ein Schmuckstück erstellt. Begonnen wird mit dem Mähen des Getreides und dem Binden der Garben. Danach geht es an das Ausschmücken des Wagens. Hermann Schulte hat sich etwas Besonderes einfallen lassen: der Wagen soll als Motivwagen die vier Jahreszeiten darstellen. Das gelingt auch voll und ganz. Ein zweiter Wagen wird auch noch ausgeschmückt. Er dient zur Beförderung der Mitfahrer, die mit Akkordeon-Begleitung von Gerhard Matthä eine ausgezeichnete Stimmung verbreiten.

 Wir nehmen wiederum am Kreiswettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" teil. Dieses Mal geht unser Ort als Sieger hervor, worauf wir natürlich besonders stolz sind. Gefeiert wird der Sieg im vollbesetzten Schützenhaus in Rehren.

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1993

Plattdeutscher Abend mit Ewald Christophers, bekannt aus Funk und Fernsehen.

 Besichtigung Besucherbergwerk Kleinenbremen.

 Shopping und Stadtführung in der Landeshauptstadt Hannover.

"Spinnen zum Anfassen", ein Nachmittag mit Kaffee und Kuchen. Die "Beckedorfer Spinngruppe" zeigt den zahlreich erschienenen Besucherinnen hautnah die Technik des Spinnens.

 Der Zugang zum Dorfplatz von der "Reete" wird neu angelegt. Der hintere Teil des Schulhofes wird mit Klinkerpflastern befestigt.

60 Teilnehmer kommen zur Weihnachtsfeier in den Dorfgemeinschaftsraum. Musikalisch umrahmt wird der Nachmittag vom Gitarrenkreis der ev. luth. Kirche Segelhorst unter Leitung von Helga Siepmann

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1992

Am nördlichen Ortseingang wird eine Ortseingangstafel analog des Gegenstücks am Südeingang aufgestellt. Der Kurvenbereich Rannenberger Str. 9/11 wird neu gestaltet. Aus dem bisher eher unansehnlichen Plätzchen wird durch Verlegen von Natursteinplatten sowie dem Aufstellen von Felsblöcken ein Schmuckstück. An der Ecke "Zur Hünenburg"/"Hohes Feld" wird ein Felsblock aus dem hiesigen Steinbruch aufgestellt.

Nachdem wir das letzte Mal im Jahre 1984 am Kreiswettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" teilgenommen haben, beteiligen wir uns in diesem Jahr wieder. Mit ein wenig Stolz können wir von einem hervorragenden 7. Platz berichten.

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1990/1991

Die Gründung der "Dorfgemeinschaft Rannenberg" erfolgt am 2. September. Gleich 38 Personen gehören zu den Gründungsmitgliedern des Vereins. Als eine der ersten Maßnahmen gibt der Verein die 400-seitige Ortschronik heraus, die in jahrelanger Arbeit vom "Chronik-Arbeitskreis" unter Leitung des Stadthäger Heimatforschers Heinrich Munk erstellt wurde.

 Am südlichen Ortseingang wird eine Ortseingangstafel aus Holz erstellt. Neben den Schriftzügen "Rannenberg" und "Gemeinde Auetal" zieren zwei holzgeschnitzte Wappen das Schmuckstück.

 Der ehemalige Schulgarten soll als "Dorfplatz" gestaltet werden. Als eine der ersten Maßnahmen erfolgt eine Generalreinigung des Platzes. Für eine neu zu schaffende Sitzecke werden Sandsteinplatten verlegt.